Geschichte des Netzwerkes

1999
Tagung „Frauen erben anders“ in Köln, organisiert von einem Finanzdienstleistungs-Unternehmen, einige Teilnehmerinnen vereinbaren ein nächstes Treffen in Eigenregie.

1999
Erstes Treffen einer Gruppe von ca. 10 Erbinnen auf dem Künstlerinnenhof „Die Höge“. Eine erste Tagung für Erbinnen für das folgende Jahr wird vorbereitet.

2000
Das Netzwerk wird jetzt Pecunia genannt.
Die 1. Pecunia Tagung auf der Höge wird ein großer Erfolg. In den Folgemonaten werden erste Regionalgruppentreffen veranstaltet.

2001
Die erste Ausgabe des Netzwerk-internen Newsletters „ Pecunia actuell“ erscheint, fortan 1-2mal im Jahr werden Nachrichten, Berichte, Buchhinweise aus dem Netzwerk publiziert.

2002
Die Gründung eines Vereins wird erwogen, um den Aktivitäten des Netzwerks einen rechtlichen Rahmen zu geben. Im Mai wird die 3. Jahrestagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll veranstaltet.

2003
Vorbereitung der Vereinsgründung in Kassel. In intensiven Diskussionen wird um eine Satzung gerungen, die die Lebendigkeit des Netzwerks im neuen Verein erhalten hilft, der Terminus „Netzwerkstatt“ wird kreiert.

Gründung des Vereins “ Pecunia – Das ErbinnenNetzwerk e.V.“ am 29.09.2003.

2004
Die Geschäftsordnung, in der wir den Umgang der Vereinsorgane untereinander und unsere Kommunikation miteinander regeln, wird von der Netzwerkstatt verabschiedet.

2005
Zunehmend wird Pecunia von den Medien angefragt, häufig wenden sich Interessentinnen, angestoßen durch solche Medienberichte, an uns.

2006/2007
Pecunia wächst kontinuierlich weiter und baut seine Aktivitäten und Angebote für seine Mitglieder aus.

2009
Pecunia wird 10 Jahre alt. Jubiläumsveranstaltung mit den Gründerinnen.

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