Selbstverständnis

Häufig finden Erbinnen großer Vermögen in ihrem Umfeld nicht den Rückhalt, den sie sich wünschen. Aus diesem Grund schlossen sich im Sommer 1999 Erbinnen zu einem Netzwerk zusammen, das im September 2003 den Vereinsstatus erhielt.

Pecunia versteht sich als lernendes Netzwerk: Fehler werden toleriert und als Anregung zur Weiterentwicklung genutzt. Wir setzen auf eine von gegenseitiger Anerkennung geprägten Kommunikation.

Für einen selbstbestimmten Umgang mit unserem Vermögen spielt auch die praktische Wissensvermittlung eine wichtige Rolle – etwa zum Umgang mit Banken und Finanzdienstleistern oder ethischer Geldanlage, aber auch zu Themen wie Testament, Spendenplanung und Stiftungsaufbau oder dem Umgang mit den Medien. In Seminaren und Workshops können unsere Mitglieder das Know-how anderer Pecunia-Frauen sowie externer ReferentInnen nutzen. Im internen Bereich dieser Website werden zudem nützliche Informationen für Mitglieder bereitgestellt.

Pecunia profitiert in hohem Maße von seiner heterogenen Mitgliederstruktur: Die Vielfalt der Biographien, Kompetenzen und Interessen unserer Mitglieder aus unterschiedlichen Altersgruppen ist eine inspirierende Besonderheit unseres Netzwerks.

Wir verfolgen das Ziel, auch in der Öffentlichkeit ein zukunftsweisendes, neues Bild vermögender Frauen zu entwickeln und zu vermitteln.